Vereinsgründung am 11. November 2025

BI will feste Strukturen schaffen

Uppenberg. Im August 2006 wurde aus dem Vorstand der DJK GW Marathon Münster heraus die Initiative „Koburg muss bleiben“ ins Leben gerufen, um das DJK-Freibad vor dem Aus zu bewahren. Dies gelang durch eine erfolgreiche Unterschriftensammlung und guter Öffentlichkeitsarbeit. Rita Geritzen, Hedwig Liekefedt, Vorsitzende von GW Marathon, und Werner Szybalski beschlossen nach dem Erfolg, weiterhin für den Stadtteil aktiv zu sein. 19 Jahre ist nun Werner Szybalski dabei.

2015 gaben sich die Mitglieder erstmals eine festere Struktur. In der nicht mehr existierenden Gaststätte „Uppenberg“ wurde die Bürgerinitiative l(i)ebenswertes Uppenberg gegründet. Sie setzte die zuvor sporadische Arbeit der aktiven Uppenberger:innen gezielt fort.

Menschen zusammen bringen

Der Stadtteilverein Uppenberg möchte in erster Linie Menschen aus dem Stadtbezirk zusammenbringen und Hilfestellung geben, wo es nötig ist. Satzungsgemäß, sollte diese so verabschiedet werden, verfolgt der Verein im Stadtteil Uppenberg in Münster folgende Zwecke:

  • die Förderung der Jugend- und Altenhilfe
  • die Förderung von Kunst und Kultur
  • die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege
  • die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, einschließlich des Klimaschutzes und des Hochwasserschutzes unter besonderer Berücksichtigung des Wienburgparks sowie des Kinderbachtals
  • die Förderung des Wohlfahrtswesens, im Sinne der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege ohne selbst einer zu werden
  • die Förderung der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte, für Geflüchtete, Vertriebene, Aussiedler- und -umsiedler:innen, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Menschen mit Behinderung sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung der Hilfe für Menschen, die auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden
  • die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens
  • die Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz
  • die Förderung der Kriminalprävention
  • die Förderung des lokalen Sports
  • die Förderung der Heimatpflege, Heimatkunde und der Ortsverschönerung
  • die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens und des bürgerschaftlichen Engagements
Der Uppenberger Werner Szybalski vor einer historisschen Karte des Stadtbezirks.

Dreigeteilte Gründungsversammlung am 11. November im Parkhotel Wienburg

Zum öffentlichen Teil der Gründungsversammlung im Parkhotel Wenburg (Kanalstraße 237) hat die BI l(i)ebenswertes Uppenberg Vertreter:innen wichtiger Institutionen aus Uppenberg sowie Vereinsvertreter:innen aus den benachbarten Stadtbezirken eingeladen. Ab 17.30 Uhr gibt es ein meet & great. Um 18 Uhr folgen Grußworte und zwei Kurzvorträge. „Was ist Uppenberg?“ und die „Geschichte der BI l(i)ebenswertes Uppenberg“ wird Werner Szybalski vorstellen. Im dritten Teil, der von 19 Uhr bis 21 Uhr dauern wird, soll nach dem Vereinsgründungsbeschluss zunächst die Satzung verabschiedet werden. Anschließend folgt die Wahl von drei Vorstandsmitgliedern und fünf Beiratsmitgliedern. Stimmberechtigt sind dann allerdings nicht alle Anwesenden, sondern nur Mitglieder, die schon den Aufnahmeantrag ausgefüllt und abgegeben haben.

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